|
|
Liebe "Züchter" beschwerden bzgl. dem Text unten ausschließlich per MAIL wenn man den meint sich erkannt zu haben. Aussagen wie :" Wenn man was erreichen will muß man viel züchten" sind natürlich richtig nur WAS möchte man erreichen? Richtig sollte es doch heißen "wenn man was erreichen will muß man viele zusätzliche Untersuchungen machen, auch auf freiwilliger Basis", den nur dadurch bekommt man einen Überblick über den tatsächlichen Gesundheitszustand seiner Zuchthunde und erst dann kann man etwas erreichen ! Alles andere ist reine Vermehrung und keine Zucht. Nein, man(n) ist nicht der einzige der angerufen hat, der wiedererkennungswert ist also doch recht hoch :-)) AG Mastino Zur Zeit in Mode in der Deutschen organisierten Mastino Zucht, Hündinnen gedeckt zu Importieren. Im Grunde würde ja nichts dagegen sprechen wenn nicht die „Mädels“ schon ca. ein Jahr und länger in Deutschland wohnen würden ;-) Auch waren die Importeure schon vor den ganzen Aktionen, mit genau jenen Hunden auf Ausstellungen zu bewundern, teilweise standen sie auch in den Katalogen als Besitzer drin. Sogar die AG Obfrau war auf jenen Veranstaltungen anwesend *peinlich*. Ja und, wie geht das werden Sie sich fragen, nun ganz einfach: Mann/ Frau kauft einen Hund im Ausland, lässt die Papiere nicht umschreiben und spricht sich mit dem ausländischen Züchter ab ( ev. für ein paar Euronen oder Welpen ) das jener pro forma Eigentümer bleibt, dann wird der Hund gedeckt und dann erst wird das „Eigentum“ umgeschrieben, oder aber: sollte vorher doch schon der „Fehler“ unterlaufen sein das die Papiere in Deutsches Papier verfasst wurde, wird der Hund wieder pro forma zu netten „Kollegen“ ins Ausland „verkauft“ und von dort wieder gedeckt zurück importiert, alles nur auf dem Papier, versteht sich. Nun kann man orakeln warum die Hunde gedeckt Importiert werden.... um eventuell die Zuchtordnung zu umgehen die da „verspricht“ das nur Hunde bis HD leicht die ZVP ( Zuchtverwendungsprüfung) erhalten. Auch muss wohl einem Züchter aus obigen beispielen das lesen der Papiere schwer gefallen sein, den die Hündin war aus einer Inzestverpaarung, d. h. die Eltern jener Hündin sind Bruder und Schwester !!! Scheinbar wird das alles selbst für die Amtsträger des CFM zu unübersichtlich, anders ist folgender Fauxpas wohl nicht zu erklären. Bei einem wurde sogar die Deckanzeige im CfM veröffentlicht, obwohl ja der Hund gar nicht in Deutschland und im CfM gewesen ist, da jene auch gedeckt importiert wurde, auch wurde diese Hündin schon mal im Ausland ohne HD Auswertung gedeckt, ebenso die Schwester, aber nun scheinen sie ja geheilt *g*. Des weiteren hat sie laut Wurfmeldung beim ersten Wurf 4/3 Welpen, aufgezogen 4/3, gedeckt importiert, da gibt es aber dann eine ZO die besagen würde unter 4.1.5 Häufigkeit der Zuchtverwendung b, Mit einer Hündin darf in zwei aufeinanderfolgenden Hitzen gezüchtet werden wenn nicht mehr als 6 Welpen im vorhergehenden Wurf geworfen wurden. So nun macht 4/3 aber 7 Welpen , geboren wurden jene am 7.10.04, die nächsten wurden am 11.4.05 geboren..... Ein Schelm wer schlechtes denkt!!! Dann gibt es da noch einen in der Züchterriege, der nun zum dritten Mal in folge „mauschelt“. Beim ersten Mal lautete die HD Auswertung seines Deckrüden –schwer-, schnell wurde der Rüde ins Ausland „verkauft“ und man ließ die Hündin dann von diesem Rüden im „Ausland“ decken. Beim zweiten Mal wurde eine Hündin von ihm „gedeckt importiert“, obwohl er diese Hündin auf seiner HP lange vorher gezeigt hat, obwohl er in den Ausstellungskatalogen als Eigentümer angegeben war, obwohl er mit dieser Hündin auf der HV des CFM zu sehen war. Und jetzt, ja jetzt, wurde ein Rüde aus eigener Nachzucht Vater, ohne ZVP, (ANM. behalten aus dem zweiten Wurf, mehrfach ausgestellt). Die Mütterhündin, ebenfalls ohne ZVP, wurde als Welpe zusammen mit zwei Schwestern aus Italien importiert. Eine dieser Schwestern hat die ZVP nicht bestanden, weil sie nicht laufen konnte, die anderen beiden wurden zur ZVP nicht vorgestellt. Komischerweise sind beide Hündinnen, jene, die die ZVP nicht bestanden hat und jene, die jetzt Welpen hat schwarz. Des Weiteren könnten es eineiige Zwillinge sein, so frappierend ist die Ähnlichkeit (wenn’s mal nicht dieselbe ist). Zur besseren Übersicht, beide Elterntiere haben KEINE ZVP, man staune, die Welpen werden mit VDH Papieren im Internet angeboten. „Gedeckt importiert“ geht nun nicht, denn der eigene Rüde ist ja der Vater, bleibt wohl nur ein s.g. „ ungewollter Deckakt“, obwohl die Welpen bereits letzten Herbst groß auf der Züchter HP angekündigt wurden. Warten wir ab, was / wie es gedreht wird, man kann nur dazulernen. Ob man den Hunden, Käufern und der Rasse dadurch einen gefallen erweist???? Und wissen Sie das schon: Da soll es ja zur Zeit in der MAN –Szene einen Hobby – Züchter im CfM geben, der immer wieder auch Hunde mit Ausländischen Papieren anbietet, weitere züchten mit zwei bzw. drei verschiedenen Rassen im VDH, wobei der eine doch recht gewitzt vorging, vom Familiennamen die letzten Silben weggelassen, eigenen Zwingernamen beantragt, Hunde bei der ZVP vorgestellt und durchgefallen und prommt "ungewollten Deckakt" fabriziert ( Anm.: DAS sollte einem langjährigen "Züchter" nicht passieren, selbst wenn es sich um Filas handelt, die zwar ev. mehr Temperament haben als Mastini, wobei klar, hab ich vergessen die Ehefrau "züchtet" ja die Mastini, aber da ja alles auf dem selben Grundstück ist, gehe ich doch davon aus das man(n) sich da schon etwas abgeschaut hat ) andere züchten wenigstens offiziell mit mehreren Rassen. ...laut VDH ZO sind ja im VDH nur Hobby Züchter zu finden, Auszug aus dem Urteil des Landgerichts Darmstadt,AZ 2 0 163/99:"... ist Hundezucht gewerblich, weil sie auf Dauer angelegt, auf Gewinnerzielung gerichtet ist und von Umfang und Aufwand her eindeutig über eine Liebhaberei hinausgeht. Wer jährlich durchschnittlich 13 Hunde aufzieht und verkauft und mehrere Zuchthunde gleichzeitig hält, um dies zu ermöglichen handelt gewerblich. Ob er dadurch einen Gewinn erzielt, ist für die Einordnung völlig unerheblich; ausreichend ist eine entsprechende Absicht..... Wenn dem in etwa gleicher Höhe Ausgaben gegenüberstehen, mag dies Zweifel an den betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten der Kläger begründen. Es ändert aber nichts daran, dass ihr Handeln auf Gewinnerzielung gerichtet und damit gewerblich ist."Im übrigen handelt derjenige, der die gewerbliche Hundezucht vorsätzlich oder fahrlässig ohne die erforderliche Erlaubnis ausübt oder der vorsätzlich oder fahrlässig einer mit einer solchen Erlaubnis verbundenen Auflage zuwiderhandelt, ordnungswidrig und kann mit einer Geldbuße bis zu EUR 25.000.-- belegt werden! 2002-12-18 7 B 1823/02
|