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Mastinorüde 1,5 Jahre, Shark sucht
dringend ein neues Heim.
Hallo Monika,
hier infos zu Shark:
SHARK:
mastino napoletano, rude , ein und halb Jahr alt, verspielt,
lieb, dran gewohnt draussen zu leben aber wurde sich bestimmt
auch an Haushaltung einfach daran gewohnen. Die Firma, wo er als
Wachhund angestellt war, wird abgeschlossen und Shark muss weg!
Das war der Notruf fur Shark im Fruhling
2006. Dann wurde er im Juni von einer tollen Familie
adoptiert. Leider hat man festgestellt dass Shark kein einfacher
Hund ist und so ist er im Dezember 2006 wieder ins Tierheim
gelandet.
Die Familie, die ihn 6 Monaten geliebt
hat, berichtet wie folgt:
Im
Haus ist er sehr
ungestüm, rennt alles und jeden um, wenn er sich dann beruhigt
hat, kann man ihn ohne Probleme auch alleine lassen. Er ist
stubenrein, abgesehen von einem Durchfall, den er mal hatte. Er
hat nur einmal gebellt, als er nachts Menschen in der
Gartenanlage der Hauses gesehen hat.
Mit den Leuten ist er generell lieb.
Er beobachtet sehr aufmerksam, was sein Herrchen macht und
bewegt sich demzufolge. Er hat mal ohne Grund aggressiv gegenüber
bestimmten Menschen reagiert. Der Hund hat Kindern gegenüber
einen natütlichen Beschützerinstinkt. Er kann allerdings wegen
seiner Größe und ungestümen Art nicht ohne Leine in ihrer Nähe
gelassen werden.
Er
hat keine Ahnung, was Katzen überhaupt sind.
Wenn sie aus Angst weglaufen, rennt er ihnen aus Neugier
hinterher.
Mit
Artgenossen.
Als
Welpe hat Shark andere Hunde überhaupt nicht beachtet
(weder Rüden noch Weibchen). Ab dem Alter von zwei Jahren ist
er sehr aggressiv gegenüber Rüden jeden Alters und jeder Größe
geworden. Mit Ausnahme von Gomez, einem Mischling, von dem er
sich sogar die Sachen aus dem Maul ziehen ließ. Mit
Weibchen geht es besser, er hatte eine Reihe von Freundinnen,
von denen er sich regelrecht verprügeln ließ.
Er
neigt zu Dominanz.
Er ist mit allen vier Beinen auf den Küchentisch
gesprungen und deshalb sehr energisch zurechtgewiesen worden. Ab
da gab es die Probleme. Er hatte Andrea als sein Herrchen
akzeptiert und fühlte sich von einer anderen Person, die er in
seiner Hierachie als unterstehend betrachtete,
zurechtgewiesen, das hat ihn möglicherweise verwirrt.
Vorher
hattest er lediglich aggressiv gebellt, um zu protestieren, und
er war hyperaktiv.
SHARK
ist eindeutig ein Wachhund. Wenn er seine Postion bedroht sieht,
reagiert er.
Unsicher
aber lieb:
Wir sind trotzdem davon überzeugt,
daß er ein guter, braver Hund ist, gutmütig und verspielt,
auch wenn seine Größe und seine Ungestüm gefährliche
Konsequenzen haben können. Vielleicht mussten wir die
Konsequenzen dafür tragen, was er in seiner Prägungsphase
erleiden mßte.
In der Nähe seines
Herrchen geht es ihm gut, bei uns fraß er nur
dann, wenn wir bei ihm blieben, ansonsten ließ er mittags
und abends das Fressen stehen. Wenn das Wetter in der Stadt
oder auf dem Land zu schlecht war, haben wir ihn nachts
reingeholt, dann hat er auf dem Teppich neben uns geschlafen
und sogar öfters versucht, zu uns ins Bett zu kommen. Er
hat Angst vor lauten Geräuschen wie Knallen oder Rumsen, geradezu
schizophren.
Trotz alledem
ist es ein sympathischer Hund, den man einfach gerne haben
muß, und wenn unsere Kinder nicht da wären, würden wir
ihn nie weggeben, weil er wirklich ein guter Hund ist. Er
braucht einfach nur mehr Platz, wo er seinen Bewegungsdrang
abreagieren kann.
Kontakt:
corinnacani@yahoo.de
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